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Auschnitt Wolgast
 

Wolgast

Wolgast
 
 
 

Tor zur Insel Usedom

 
Wolgast, die Stadt am Peenestrom, zählt heute ca. 13.200 Einwohner und wird häufig als "Tor zur Insel Usedom" bezeichnet. Die Peenebrücke, Wahrzeichen und technisches Denkmal, verbindet die Stadt mit der Insel Usedom und gibt der Hafenstadt durch ihre schöne Wasserlage ein unvergleichliches Flair.
Die 750 Jahre alte Herzogstadt der Linie Pommern-Wolgast bietet reizvolle Gassen, Winkel und Innenhöfe, historische Fassaden und Gebäude, so das Alte Rathaus, die Kirche St. Petri mit der sanierten Grablege der Pommerschen Herzöge, die Kapelle St. Gertrud, das Museum "Kaffeemühle" oder das Geburtshaus von Philipp Otto Runge.
Bürgerhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert prägen das Stadtbild. Die Stadt ist von viel Wasser und Grün umgeben. Ob Spurensuche in der Geschichte oder interessante Touren in die Natur per Rad: hier findet sich etwas für jedermann.

Kontakt

 
Stadt-Information Wolgast  
Rathausplatz 10 
17438 Wolgast 
Tel. 0383 6 251215 
Fax. 0383 6 600118 
E-Mail: 
stadtinfo@wolgast.de 
Internet: 
www.wolgast.de
 

Herausragendes

 
St. Gertrud Kapelle
 
Die Kapelle St. Gertrud ist eine zwölfeckige Backsteinkirche. Errichtet wurde sie um 1400. Das kleine Gebäude ist eine Nachbildung des Heiligen Grabes in Jerusalem. 
 
 

Backsteingotik erleben

 
Die dreischiffige St. Petri Hofkirche, eine Basilika aus dem 14 Jh., war gleichzeitig Grablege der Pommerschen Herzöge der Linie Pommern-Wolgast.

Stadt- und Sonderführungen

 
In den Sommermonaten werden in der Kirche St. Petri abendliche Gruppenführungen mit Orgelmusik und Informationen zur Sanierung der Särge aus der Herzogszeit angeboten. Nähere Informationen dazu finden Sie hier.
 

Interessantes jenseits der Backsteingotik

 
 
Das Geburtshaus Philipp Otto Runges, des nach Caspar David Friedrich wohl berühmtesten Vertreters der Frühomantik, ist der einzige verbliebene Zeitzeuge in Wolgast. Runge wuchs in dem Bau als neuntes von elf Kindern der Familie Runge auf. Der hervorragend wiederhergestellte Bau ist heute ein Museum und zeigt die Schlafräume der Kinder, Wohn- und Esszimmer, väterliches Kontor und Küche. Die berühmtesten Werke des Malers, der sich, im Gegensatz etwa zu dem Landschaftsmaler Friedrich, besonders mit dem Figurenbild, der Proträtierung von Kindern, aber auch mit dem Scherenschnitt befaßte und bereits 1810 im Alter von 33 Jahren starb, finden sich heute vor allem in der Hamburger Kunsthalle.

Museum Rungehaus, Kronwiekstrasse 45, Wolgast

Öffnungszeiten:
Mo geschlossen
Juni-Aug: Di-Fr 10-18 h, Sa/so 10-16 h
Sept-Mai: Di-Fr 10-17 h, Sa 10-14, So geschlossen

Kontakt:
Museen der Stadt Wolgast
Rathausplatz 6
17438 Wolgast
Tel. +49 3836 203041
Fax. +49 3836 203041
E-Mail: museum@wolgast.de
 
 
Tel. 0 38 36 20 30 41
Am 20. Oktober 1890 stellte das Königlich-Preußische Eisenbahnmaschinenamt Stralsund das auf der Schichau-Werft in Elbing gebaute Fährschiff „Stralsund“ in Dienst. Damit ist es das älteste Eisenbahndampffährschiff Europas. 
 
 
Tel. 0 38 36 20 30 41 
Das Stadtgeschichtliches Museum trägt wegen seines Aussehens den Beinamen Kaffeemühle. Im diesem ältesten Profanbau der Stadt, wird die Entwicklung von Wolgast vom 8. Jahrhundert bis zur Gegenwart gezeigt.
 
 
Dr.-Theodor-Neubauer-Straße 6-45 vor der Kaufhalle Netto. 
Eine spannende steinzeitliche Sammlung von urgeschichtlichen Mühlen, Trogmühlen, Reibplatten, Quernen und alten Mühlensteinen der Neuzeit.
 
 
Tel.038 37 32 03 37
In einer ruhigen Landschaft Vorpommerns zwischen Greifswald und Wolgast findet der Besucher skurrile Gebilde, die sich in die Höhe recken. Im Park sind 54 Skulpturen aus Stahl und Holz verschiedener namhafter Künstler der Region und des In- und Auslandes zu bewundern.
 
Alle Informationen zu aktuellen Veranstaltungen finden Sie hier.
 
 

Aktuelles

 
 
03.-05. Juli 2009: 42. Wolgaster Hafentage
 

Wissenswertes

 
Die Wolgaster Peenebrücke verbindet das Festland mit der Insel Usedom. Sie ist die größte Waagebalken-Klappbrücke in Deutschland.
 

EuRoB-Bauwerke

 
St. Petri Kirche
 
Kapelle St. Gertrud
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Philipp Otto Runge
Bild: Museen der Stadt Wolgast
Philipp Otto Runge (1777-1810)