Deutschland

 

Universitäts- und Hansestadt Greifswald

 
 
 

Im Licht des Nordens

 
Greifswald – am gleichnamigen Bodden gelegen – ist vor allem eine Universitätsstadt. Die 1456 gegründete Universität zählt mehr als 9.000 Studierende. An der Wiege der Stadt Greifswald stand das Kloster Eldena, dessen heute noch existierende Ruine durch die Gemälde des größten Sohnes der Stadt, Caspar David Friedrich, weltweite Berühmtheit erlangt hat. Bis zum 15. Jahrhundert wurde die Entwicklung der Stadt Greifswald durch ihre Zugehörigkeit zur Hanse geprägt. Von der Blütezeit der mittelalterlichen Stadt künden noch heute die drei die Altstadt dominierenden Backsteinkirchen sowie die gotischen Giebelhäuser an der Marktostseite.

Kontakt

 
Greifswald-Information
Rathaus Am Markt
17489 Greifswald
Tel.:  +49 3834 521380
Fax: +49 3834 521382
E-Mail:
Greifswald-Information@ t-online.de
Internet:
www.greifswald-tourismus.de
 

Herausragendes

 
Klosterruine Eldena in Greifswald

Der Caspar-David-Friedrich-Bildweg in Greifswald: Caspar David Friedrich ist der größte Maler der Romantik und bekannteste Sohn der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Er schuf zahlreiche Gemälde mit Greifswalder Motiven, wie z.B. der Klosterruine Eldena, die die Stadt über Ländergrenzen hinweg bekannt gemacht haben. Weitere Informationen unten...
 
 

Backsteingotik erleben

 
Auf dem Caspar David-Friedrich-Bildweg kann man sich nun an den gerade neu errichteten 15 Tafeln des über die verschiedenen Lebensstationen Friedrichs, die ihn mit Greifswald verbinden, informieren. Vom Geburtshaus in der Langen Straße bis zum Pommerschen Landesmuseum, das eine schöne Sammlung von Gemälden und Zeichnungen bewahrt, führt der Weg an Orte seiner Bildmotive, die er in Greifswald fand. Auf dem kleinen Rundweg durch die heutige Altstadt oder auf dem großen vom Neuen Friedhof bis nach Wieck und Eldena können die Besucher seinen Spuren folgen. Zwei ergänzende skizzieren wesentliche Lebensstationen des Künstlers und wurden durch die Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft erarbeitet. Weitere Informationen hier...

Die mächtige Marienkirche befindet sich im vermutlich ältesten Teil der Greifswalder Innenstadt. An ihrer Südwestseite sind noch Fresken aus dem Jahre 1411 zu sehen. 

Der Dom St. Nikolai ist mit seinem fast 100 m hohen Turm zu einem Greifswalder Wahrzeichen geworden.

Der Fangenturm von 1329 ist letztes Zeugnis der städtischen Befestigungsanlagen. 
Der Turm diente eine Zeitlang als Sternwarte. Heute wird der Fangenturm vom Hafenmeister des Museumshafens genutzt.

Stadt- und Sonderführungen

 
Öffentliche Stadtführungen finden von Mai bis September jeden Montag, Mittwoch und Freitag um 14.00 Uhr statt. Der Treffpunkt ist die Greifswald-Information. Gruppenführungen - Stadtführungen und auch vielfältige thematische Führungen - werden auf Anfrage organisiert.
 

Interessantes jenseits der Backsteingotik... 

 
 
Tel. 0 38 34 83 120
Pommersches Landesmuseum
Ein neues Museum im Ostseeraum, für pommerschen Landes- und Kulturgeschichte. 
 
 
Tel. 03834 863265
Im Geburtshaus von Casper David Friedrich entstand ein multimediales Zentrum, das sich mit dem Leben und Werk dieses bedeutenden Künstlers beschäftigt.

 
Kulturelle Veranstaltungen: 

Nordischer Klang
Kulturfestival der Ostseeländer im Mai

Greifswalder Bachwoche
Kirchenmusik aus Vergangenheit und Gegenwart im Juni

Eldenaer Jazz Evenings
das sanfte Festival der Ostseeküste im Juli

Fischerfest Gaffelrigg
Corso der Traditionssegler mit großem Spektakel im Juli

Aktuelle Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie hier...

Wandern:
Ostseeradfernweg, Radwege, Richtung Usedom und Stralsund,
Europäischer Fernwanderweg E9 „Atlantik-Nordsee-Ostsee“ 

Einfach einen Tag auf dem Wasser verbringen und die Schönheiten der Ostsee genießen mehr...
 
 
 

Aktuelles

 
Informationen zu den folgenden und weiteren Veranstaltungen erhalten Sie in der Touristeninformation Greifswald.
 
3. und 4. Juli „XXIX. Eldenaer Jazz Evenings Greifswald“ in der Klosterruine Greifswald
 
Expertenführung im Rahmen von "Kennen Sie alle neune?", Thema: St. Jacobi - älteste Kirche der Stadt? Besichtigung von St. Jacobi samt Umfeld (Führung durch den Bauhistoriker André Lutze) am 04. Juli 2009, Treffpunkt um 10.30 h am Rubenowplatz
 
10. Juli „ Festspiele M-V“: Preisträgerkonzerte
 
Pommersches Landesmuseum
 

Wissenswertes

 
Unmittelbar am historischen Zentrum der Stadt befindet sich das Pommersche Landesmuseum. In das neu entstandene Gebäudeensemble wurde die mittelalterliche Klosterbibliothek integriert.
 
Pommersches Landesmuseum
 
 

EuRoB-Bauwerke

 
Markt 11
 
 
St. Marienkirche
 
Klosterruine Eldena
 
Nikolaikirche