Deutschland

 

Hansestadt Greifswald

 
 
 

Stadtgeschichte

 
1199 Gründung des Klosters Eldena durch dänische Zisterziensermönche.
Aus einem Handelsmarkt des Klosters entwickelt sich die Stadt Greifswald.
1250 Verleihung des Lübischen Rechts durch den Pommernherzog
1456 Gründung der Universität auf Initiative des Greifswalder Bürgermeisters
Heinrich Rubenow. Die Universität ist die zweitälteste in Nordeuropa.
1648 Im Westfälischen Frieden fällt mit Vorpommern auch Greifswald an Schweden.
1774 Caspar David Friedrich, bedeutender Vertreter der romantischen
Landschaftsmalerei, hier geboren.
1815 Vorpommern geht an Preußen über, Greifswald wird Teil der
neugebildeten preußischen Provinz Pommern.
Seit
1827
erste konservatorische und restauratorische Arbeiten an der Klosterruine Eldena.
1945 Kampflose Übergabe Greifswalds an die Rote Armee, die Stadt bleibt unzerstört.
1990 Beginn der Altstadtsanierung.
2004 Die ehemalige Klosterkirche des Hospitals St. Spiritus wird Kulturzentrum.