„Mons – Pons – Fons“ heißen die drei Siedlungskerne, aus denen die spätere Stadt zusammenwächst
| 956 | Lüneburg wird erstmals urkundlich erwähnt |
| 1189 | Zerstörung Bardowicks durch Heinrich den Löwen |
| 1247 | Verleihung des Stadtrechts |
| 15./16. Jh. | die Stadt erlangt weitgehende Unabhängigkeit und tritt dem Hansebund bei Salzproduktion und Fernhandel verhelfen Lüneburg auch zu überregionaler Macht |
| um 1500 | beginnende Krise des Salzhandels, fehlende wirtschaftliche Alternativen tragen zum Bedeutungsverlust Lüneburgs bei |
| 1600 | verliert Lüneburg durch den Niedergang der Hanse weiter an Bedeutung |
| 1639 | Stadtverfassung wird im Sinne des Stadtherren revidiert |
| 19. Jh. | allmähliche Erholung von politischen und wirtschaftlichen Niederlagen |
| 1820 | Bau eines Solebads |
| 1847 | erster Bahnanschluß |
| 1976 | Fertigstellung des Elbe-Seiten-Kanals |
