Deutschland

 

Burg Stargard bei Neubrandenburg

 
 
 

Nördlichste Höhenburg Deutschlands

 
Nur wenige Kilometer entfernt von den imposanten Toren Neubrandenburgs findet sich ein Juwel des Mittelalters, dessen Restaurierung ein Werk vieler Jahre ist: die Burg Stargard mit ihrem slawischem Namen in der gleichnamigen Stadt. Sie war einst der politische und strategische Mittelpunkt Ostmecklenburgs. Sie wird 1170 erstmals erwähnt, ihr Name findet sich noch heute in vielen Städten Osteuropas wieder. Denn er bedeutet "Alte Burg", von denen es in den heutigen Gebieten Polens und Litauens eine Vielzahl gibt. 

Neben der Burg selbst mit ihren 11 Bauten lohnt auch die Kirche St. Johannis aus dem 13. Jahrhundert mit einen Besuch. Ihr Mittelschiff und Chor aus gotischer Zeit sind erhalten geblieben, ihr Äußeres unterlag jedoch einem steten Wandel, insbesondere im 18. und 19. Jahrhundert. Landschaftliche Höhepunkte sind der Naturpark Feldberger Seenlandschaft, der schon Hans Fallada beeindruckte, aber auch der Stadtrundweg "Über sieben Berge" ist die Anstrengung wert!

Kontakt

 
Touristinformation Burg Stargard
Am Markt 3
D-17094 Burg Stargard
Tel +49 (0)39603 20895
Fax +49 (0)39603 28177
E-Mail: ti@burg-stargard.de
www.burg-stargard.de
 

Herausragendes

 

Die Burg Stargard ist das älteste weltliche Gebäude Mecklenburg-Vorpommerns.
 
 
 

Aktuelles

 
Jedes Jahr am zweiten August-Wochenende findet in Burg Stargard das Burg- und Stadtfest statt. Ein mittelalterliches Spektakel mit Speis und Trank, Belustigung, Gaukeley und Tanz, aber auch mit Schaukämpfen und Ritterturnieren.
 

Wissenswertes

 
Die Burg Stargard ist die nördlichste erhaltene Höhenburg Deutschlands und das älteste weltliche Bauwerk Mecklenburg-Vorpommerns mit dem tiefsten Turmverlies Norddeutschlands.